In den vergangenen Tagen kamen die ugandischen Partner zu einem speziellen Koordinationstreffen zusammen, um die Abschlussphase des GreenVET4U-Projekts vorzubereiten – ein wichtiger Moment, der sowohl die bisher erzielten Fortschritte als auch die gemeinsamen Ziele für die kommenden Monate widerspiegelt.
Vertreter:innen der Makerere University Business School (MUBS), des National Curriculum Development Centre (NCDC), von Great Lakes Safaris (GLS) und der Aspire Education Group trafen sich, um ihre Aktivitäten abzustimmen, Perspektiven auszutauschen und die nächsten strategischen Schritte des Projekts festzulegen.
Im Mittelpunkt des Treffens standen zwei zentrale Prioritäten:
- Erstens arbeiteten die Partner gemeinsam an einer Strategie zur Einbindung neuer Stakeholder. Die Stärkung der Zusammenarbeit mit Berufsbildungsanbietern, Wirtschaftsakteuren und institutionellen Stakeholdern ist ein zentrales Element von GreenVET4U. Dadurch soll sichergestellt werden, dass die Projektergebnisse relevant, praxisnah und eng an den Bedürfnissen der grünen Wirtschaft Ugandas ausgerichtet bleiben. Dieser Ansatz baut auf dem Hauptziel des Projekts auf, die Zusammenarbeit zwischen Bildung und Arbeitsmarkt zu fördern, um innovative Curricula für grüne Arbeitsplätze zu entwickeln.
- Zweitens befassten sich die Gespräche mit der Organisation der Abschlussveranstaltung des Projekts, die für das letzte Quartal des Jahres geplant ist. Diese Veranstaltung wird eine wichtige Gelegenheit bieten, die erzielten Ergebnisse vorzustellen, gewonnene Erkenntnisse zu teilen und neue Wege für Zusammenarbeit und Nachhaltigkeit über die Projektlaufzeit hinaus zu eröffnen.
Das Treffen bot einen wertvollen Raum für Reflexion und die Entwicklung einer gemeinsamen Vision. Gleichzeitig stärkte es das Engagement aller Partner, weiterhin gemeinsam an einem nachhaltigeren, inklusiveren und zukunftsorientierten Berufsbildungssystem in Uganda zu arbeiten.
Während GreenVET4U in seine letzte Projektphase eintritt, unterstreicht diese neue Dynamik die Stärke der Partnerschaft und die gemeinsame Überzeugung, dass die Vermittlung der richtigen Kompetenzen für grüne Arbeitsplätze nicht nur eine bildungspolitische Priorität darstellt, sondern auch ein Motor für langfristige sozioökonomische und ökologische Wirkung ist.

